CORONA  ZEIT ! Was macht Krank? was nicht? Was ist erlaubt?

 

Wir unterstützen die Selbstbestimmung  und Eigenverantwortung aller Menschen. 

 

Die eigene Individualität darf aber nicht andere gefährden.

 

Reisen Sie NICHT an , wenn Sie sich krank fühlen oder einzelne Symptome haben, welche auf eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus hinweisen. Bleiben Sie stattdessen zu Hause und machen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an.

Reiseversicherungen übernehmen die Stornogebühren.

Wenn das SRF und das Spital SCHWYZ von schwer zu handhabenden Zuwachs von Corona Fällen redet ,mit massivem Anstieg der Hospitalisationen und verschweigt, dass es sich nicht mal um 20 Personen handelt. Und die Direktorin noch lügt und sagt die Station mit 25 Plätzen sei voll. -MUSS doch was faul sein?!?

Es sind mehr Leute hospitalisiert worden letztes Jahr mit Influenza.

 

 

 

Informieren Sie sich bei unabhängigen Medien. Glauben Sie mir nicht ,sondern machen Sie sich Ihre eigene Meinung ohne sich selber aufzugeben und sich dem Druck der Politik unter zu ordnen.

ÄRZTE , WISSENSCHAFTLER, PSYCHIATER ,MENSCHEN mit Verantwortung  sagen Ihre Meinung in den Nachfolgenden VIDEOS einfach auf die Bilder klicken.

VORSICHT MIT VERSTAND - ABER KEINE PANIK

Die NZZ kommentiert: «Sämtliche Fälle der jetzigen Übersterblichkeit Covid-19 anzurechnen, wäre falsch, denn die Lungenkrankheit ist selten die einzige Todesursache. Viele Patienten haben zum Teil schwere Vorerkrankungen.» Das trifft auch für die schweren Grippewellen zu. Auf eine weitere Einschränkung machte Christoph Junker vom Bundesamt für Statistik aufmerksam: «Bei der Übersterblichkeit kann man die Todesfälle infolge Influenza und infolge Corona nicht unterscheiden.» Die diesjährige Grippewelle war eher schwach, wie die Statistik des Bundesamts für Gesundheit zeigte. Allerdings erfasste das BAG die Influenza-Verdachtsfälle nicht mehr, als sich das Coronavirus verbreitete.

Eine starke Influenzawelle verläuft im Stillen – ohne tägliche Schlagzeilen

Im Gegensatz zur Corona-Epidemie erfuhren die Öffentlichkeit und die Politiker erst spät, dass die Grippewelle im Winter 2014/2015 ausserordentlich stark war. Denn im Unterschied zum Testen auf Sars-CoV-2 wurden die schwer Erkrankten damals nur selten auf Influenza-Viren getestet. Die Zahl der Opfer hat das Bundesamt für Statistik erst nachträglich aufgrund der damaligen Definition der «Übersterblichkeit» auf etwa 2500 geschätzt. Bei dieser Schätzung verglich das BFS die effektiv Verstorbenen mit dem Mittelwert (in den oberen Grafiken die dunkelroten Linien) und nicht mit der maximalen Zahl der zu erwartenden Todesfälle (grüne Linien). Deshalb der Unterschied zu den eingangs genannten 1468 Todesfällen.

Die Zahl der damaligen Hospitalisierungen wegen Influenza schätzte das BAG* auf rund 5000. Intensivbehandlungen erstreckten sich damals über einen Zeitraum von drei Monaten, so dass die Intensivstationen nie an die Kapazitätsgrenzen kamen. Wegen Covid-19 wurden bisher nach Angaben des BAG seit Beginn der Pandemie 4130 Personen hospitalisiert, und dies innerhalb weniger Wochen, weshalb Kapazitätsengpässe befürchtet wurden.

Weil kaum getestet wurde, kam es im Winter 2014/2015 weder zu täglichen Meldungen neuer «Fälle» noch zu Schlagzeilen über lokale Ausbrüche und zu Bildern aus Intensivstationen. Es gab auch keine Masken- und Abstands-Empfehlungen, geschweige denn Verbote von grossen Versammlungen in geschlossenen Räumen. Es besteht allerdings wenig Zweifel, dass solche Massnahmen auch bei einer grossen Grippewelle mindestens die Hälfte aller vorzeitigen Sterbefälle vermeiden würden. Anfang 2015 wären dies über tausend Personen gewesen.

Viele betrachten es als grossen Erfolg, dass die Corona-Epidemie in der Schweiz dank einschneidender Massnahmen der Behörden bisher rund dreissig Prozent weniger vorzeitige Todesfälle zur Folge hatte als die schwere Grippewelle von 2015. Auf der anderen Seite wird kritisiert, dass die gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Folgen des breiten Lockdowns beim Abwägen der Risiken zu wenig beachtet worden seien.

Wie das Ganze einzustufen ist, wird sich erst in einigen Monaten zeigen, wenn sich sowohl die medizinischen wie auch die sozialen und wirtschaftlichen Wirkungen und Nebenwirkungen deutlicher abzeichnen.

https://www.infosperber.ch/Gesundheit/Die-starke-Grippewelle-von-2015-forderte-40-Prozent-mehr-Tote


Bei den  Corona - Massnahmen ging es vor allem darum, die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) rasch einzudämmen. / das ist gelungen. Doch die ANGST bleibt.

 

Die Ansteckungsgefahr ist sehr gering, jedoch halten wir uns an die  Vorsichtsmassnahmen. Desinfektionsmittel sind immer dabei und überall besteht die Möglichkeit die Hände zu waschen. Wir haben in der Schweiz ein schnell erreichbares Spitalnetz mit besten Dienstleistungen.Als Pflegefachfrau kann die Situationen objektiv einschätzen.


Aktuell dieses Jahr keine Reisen ins Ausland auf Grund der unsicheren PANDEMIE AUSBREITUNG  -

Bleiben wir in der Schweiz  - schauen sie gelegentlich vorbei bei AKTUELLES

Was können wir Aternativ tun?

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Statt am TV nur negative Meldungen und Nachrichten zu schauen ,kann auf den meisten TV auch auf APPS umgeschaltet werden.

Dort sucht man YOU tube kanal

Diverse interessante Berichte zu allen Gesundheitsfragen ..etc..  kann man sich die ein Bild machen.

Ganz allgemein als Gedankensanreger , schlage ich mal den Film

SAMADHI vor....https://images.app.goo.gl/dotneFTAZZZJK5WT8

 


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