Roatan Karibikinsel - Honduras

Badeferien 2016

EINES DER LETZTEN PARADISE DER ERDE


Roatán, rund 50 Kilometer vor der Küste von Honduras, wird von einem der größten Riffe der Welt umzogen.

Schon beim Anflug auf Coxen Hole, den Hauptort von Roatán, wird dem Besucher klar, worum es auf und rund um die Insel in der Westkaribik hauptsächlich geht: Ums Tauchen, Schnorcheln, Baden. Das Flugzeug nähert sich der Wasseroberfläche so sehr, dass die Passagiere den Eindruck haben, die Maschine werde gleich in das türkisfarbene Wasser eintauchen.

Roatán ist eine rund 60 Kilometer lange Insel mit drei dicht bewaldeten, bis zu 230 Meter ansteigenden Höhen. Sie liegt rund 50 Kilometer vor der Küste von Honduras, im Zentrum der sogenannten Islas de la Bahia. Zu diesen zählen neben Roatán die Inseln Útila westlich und Guanaja im Osten, aber auch zahlreiche kleine Cayos, die diesen vorgelagert sind. Und dann gibt es noch die Cayos Cochinos näher am Festland.

Noch ist Roatán ein Paradies, insbesondere für alle, die schnorchelnd oder tauchend die Unterwasserwelt erkunden wollen. "Vor allem für Anfänger", sagt Dirk, ein erfahrener Taucher aus der Schweiz. Er ist enttäuscht, keinem Walhai begegnet zu sein, mit dem Honduras Taucher und Schnorchler anzulocken versucht.

Die Insel wird umzogen von einem der größten Riffe der Welt. Rund um die Inseln gibt es die besten Bedingungen fürs Tauchen und Schnorcheln. Wer nicht nass werden und auch nicht die Luft anhalten will, kann die Unterwasserwelt von Booten mit Glasboden aus bestaunen. Oder er lässt sich mit einem Mini-U-Boot in West Bay auf die Nordseite des Riffs fahren, um dort rund 365 Meter hinabzutauchen.

Reisebeschreibung gilt auch für 2016
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